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Vom Guten-Morgen-Programm bis zum Hundebesuch
Was Ehrenamtliche in den Alten- und Pflegeheimen St. Marien und St. Josef leisten
70 bis 80 Ehrenamtliche engagieren sich in beiden Häusern.
Im Haus St. Marien gibt es schon seit über 25 Jahren den Besuchsdienst der katholischen Kirchengemeinde, der neben Einzelbesuchen, Begleitung zu Gottesdiensten und Rosenkranzandachten auch allwöchentliche Begegnungsnachmittage mit Unterhaltungsprogramm organisiert. Andere Ehrenamtliche spielen mit den Bewohnern Gesellschaftspiele. Sehr beliebt sind auch die Malgruppe und der regelmäßig stattfindende Hundebesuch.
Ahnlich verhält es sich im Haus St. Josef, auch hier gibt es neben dem Einzelbesuchsdienst mehrere Gruppen, die mit den Bewohnern religiöse und weltliche Anlässe feiern. So organisieren Ehrenamtliche zu Karneval, Kirmes oder Nikolaus immer ganz besondere Aktionen.
Im Haus St. Marien ist die Bewegungsrunde nach dem Frühstück mit Maria Menke und Anne Vallo eine willkommene Abwechselung. Mit fröhlicher Stimme gibt die ehrenamtliche Gruppenleiterin den Kurs vor, singt vom "Aufgang der Sonne" und ihrem "Niedergang" und macht dazu Reck- und Streckbewegungen vor, die die Damen und Herren nachmachen. Auch Sitztanz oder " Trockenradeln" sind sehr beliebt. Jeder kann so mitmachen, wie es ihm gefällt und guttut. Und das tut es ganz offensichtlich.
Knapp 20 Senioren erleben im Haus St. Josef ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern und kleinen Bewegungsspielen, mit Rätseln, Witzen und kurzen Geschichten. Das Ganze läuft sehr ungezwungen ab. Elisabeth Vornhüls, Monika Wiese und Heinz Richter freuen sich, wenn alle lachen und alte Volkslieder aus tiefster Seele mitsingen.
Das Engagement der Ehrenamtlichen ist für beide Häuser sehr wertvoll. Daher werden jedes Jahr die Ehrenamtlichen zu einem gutem Essen mit Musikprogramm eingeladen, um deutlich zu machen, wie sehr wir die Verlässlichkeit und verantwortungsvolle Arbeit schätzen.
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